Wordpress ist ja an und für sich eine feine Sache, aber auf die Dauer nervend. Neben PHP und MySQL braucht es noch einiges, um einen Blog stabil am laufen zu halten. Ich persönlich habe Wordpress weitestgehend abgedichtet mit Akismet und iThemes Security. Dennoch sprechen die Logfiles für sich: Taglich Spam und tonnenweise Hack-Versuche. Ich bin es leid!

Die beste Alternative bietet mir Jekyll: Keine Datenbank, kein PHP, kein Overhead. Einfach seine Posts in Markdown schreiben und über Git publizieren. (Wer möchte, kann sich ja den Quellcode dieser Seiten mal in Ruhe bei GitHub ansehen.)

Zugegeben, für’s erste ist das sehr gewöhnungsbedürftig. Allerdings erhält man genau das, was man braucht: Gutes, altes HTML. Lädt schnell, ist beständig und unangreifbar.